Zwischen Hoffen und Bangen
Gedichte über die Sehnsucht
Was gibt es Schlimmeres als zu lieben und dem geliebten Menschen nicht nah sein zu können? Die Antwort der Dichter in unserer Sammlung von Gedichten über die Sehnsucht ist klar: nichts! Dabei ist es egal, ob die Trennung räumlicher Natur ist, ob man vom Geliebten verlassen wurde oder ob es sich um einen endgültigen Abschied durch den Tod handelt.
Was von der Liebe bleibt ist die Sehnsucht. Im Gedicht ist sie mal schmerzlich, mal romantisch verklärt, aber auch hoffnungsvoll. Ja, Gedichte über die Sehnsucht geben Hoffnung, denn das ist die Natur der Sehnsucht: Hoffnung, dass irgendwann und irgendwie wieder zusammen findet, was zusammen gehört.
Nichts
Viel hätt ich dir zu sagen
Nichts willst du hören.
Viel hätt ich dir zu zeigen-
Nichts willst du sehen.
Viel wollte ich dir geben.
Nichts hast du genommen, außer mein Herz das hast du so bekommen
Der harte Schmerz....
Tage lang nachdenken....
Hoffen auf deine Liebe...
Stunden lang beten....
Du weisst das ich dich LIEBE...
Und du...??
Keine Beachtung....
der schlimmste Schmerz...
Warum tust du das...????
Liebeskummer
Ich glaube echt,
dass mit uns ist ungerecht
Wenn ich hier wäre,
was ich dir immer wieder erkläre,
wär’ alles leichter,
und wie Beide wären einen Schritt weiter!
Vom Leben belogen
vom schicksaal betrogen.
von der liebe getrieben
den TOD zu lieben!
Love hurts...
Was heißt verliebt sein...
wenn man dauernd an jemanden denken muss...
wenn man dieses kribbeln im Bauch spürt...
wenn man am liebsten die ganze Welt umarmen möchte?
Weißt du wirklich was Liebe bedeutet?
Glaube ich nicht!
Denn sonst hättest du mir nicht so weh getan,dass ich all diese Gefühle nicht mehr empfinden kann! :/
V erlangen, das ich nach Dir habe
E rwartung, Dich bald wiederzusehen
R eaktionen, ungekannt, die Deine Berührungen bei mir auslösen
M eine Gedanken, ständig bei Dir
I nnigkeit, die ich mit Dir erlebe
S ehnsucht, die mit jedem Tag grösser wird
S ünden, die darauf warten, von uns begangen zu werden
E rregung, die nicht abflacht
D u und
I ch, die
C hemie zwischen uns, die den Funken überspringen liess
H erzen, die füreinander, miteinander schlagen
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